Informationssammlung für Unternehmen zur Corona-Pandemie

Einen Überblick zur aktuellen Lage auf Bundesebene erhalten Sie ebenfalls auf der Webseite der Bundesregierung: (https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus).

Am 28.08.2021 hat die Landesregierung des Land Brandenburg geringfügige Änderungen an der "Zweiten Umgangsverordnung" beschlossen. Detailierte Informationen finden Sie in der entsprechenden Pressemitteilung: https://www.brandenburg.de/cms/detail.php/detail.php?gsid=bb1.c.714169.de.

Aktuelle Informationen des Landes Brandenburg im Bezug auf die aktuellen Corona-Maßnahmen finden Sie unter: www.corona.brandenburg.de

Auch der Landkreis Oberhavel informiert regelmäßig auf seiner Webseite  (https://www.oberhavel.de/B%C3%BCrgerservice/Gesundheit/Aktuelles-zum-Coronavirus) über die aktuelle Lage und die derzeitige Entwicklung.

Hilfen für Unternehmen

Alle Unternehmenshilfen können bundeseinheitlich über das Portal www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de beantragt werden.

Im Folgenden finden Sie genaueren Informationen zu den derzeit aktuellen Förderprogrammen und zu den weiteren Unternstützungsangeboten.

Neustarthilfe

Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige in allen Wirtschaftszweigen finanziell unterstützt, die im Zeitraum Januar bis Juni 2021 Corona-bedingt hohe Umsatzeinbußen verzeichnen, aber nur geringe betriebliche Fixkosten haben und für welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III daher nicht in Frage kommt. Dazu zählen Soloselbständige, die beispielsweise personenbezogene (z.B. Kosmetikerinnen und Kosmetiker) oder kreative, künstlerische Tätigkeiten ausüben (z.B. Musikerinnen und Musiker, Gestalterinnen und Gestalter, Fotografinnen und Fotografen) oder zum Beispiel im Gesundheitswesen (z.B. Therapeutinnen und Therapeuten, Trainerinnen und Trainer), der Tourismusbranche (z.B. Stadtführerinnen und Stadtführer, Reiseleiterinnen und Reiseleiter) oder Bildungsbranche (z.B. Sprachlehrerinnen und Sprachlehrer, Coaches) tätig sind. Auch kleine Kapitalgesellschaften und Genossenschaften können Unterstützung durch die Neustarthilfe erhalten, wenn der überwiegende Teil der Einkünfte – würden sie von einer natürlichen Person erzielt – als gewerbliche oder freiberufliche Einkünfte gelten würden. Die Auszahlung der Neustarthilfe erfolgt in der Regel wenige Tage nach Antragstellung. Die Antragsfrist für Erst- und Änderungsanträge wurde bis zum 31. Oktober 2021 verlängert. Seit dem 17. Juni 2021 können Sie Änderungsanträge auf Direktanträge und seit dem 20. August 2021 Änderungsanträge durch prüfende Dritte stellen.

Alle detailierten Informationen finden Sie unter: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/Artikel/neustarthilfe.html

Neustarthilfe Plus

Mit dem neuen Programm Neustarthilfe Plus werden weiterhin Soloselbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie unterstützt. Dazu wurde der Vorschuss (Betriebskostenpauschale) auf maximal 4.500 Euro für Soloselbstständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften und auf bis zu 18.000 Euro für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften im gesamten Bezugszeitraum erhöht.

Alle detailierten Informationen finden Sie unter: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Neustarthilfen/Neustarthilfe-Plus/neustarthilfe-plus.html

Überbrückungshilfen III für Unternehmen

Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe aller Branchen mit einem Jahresumsatz bis zu 750 Millionen Euro unterstützt (Grenze entfällt für von Schließungsanordnungen auf Grundlage eines Bund-Länder-Beschlusses betroffene Unternehmen des Einzelhandels, der Veranstaltungs- und Kulturbranche, der Hotellerie, der Gastronomie und der Pyrotechnikbranche sowie für Unternehmen des Großhandels und der Reisebranche). Die Überbrückungshilfe III wurde im April 2021 um einen Eigenkapitalzuschuss erweitert. Darüber hinaus wurde unter anderem die Erstattung von Fixkosten sowie eine Anschubhilfe für die Reise-, Veranstaltungs- und Kulturbranche ermöglicht. Außerdem wurden kirchliche Unternehmen und Start-ups, die bis zum 31. Oktober 2020 gegründet wurden, antragsberechtigt. Anträge können bis zum 31. Oktober 2021 (Frist verlängert) gestellt werden. Änderungsanträge können seit 27. April 2021 gestellt werden. Seit 21. Juni 2021 können Sie oder Ihr prüfender Dritter die Kontoverbindung berichtigen.

Weitere detaillierte Informationen finden Sie unter: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Ueberbrueckungshilfe/Ueberbrueckungshilfe-III/ueberbrueckungshilfe-iii.html

Überbrückungshilfen III Plus für Unternehmen

Mit der Überbrückungshilfe III Plus unterstützt die Bundesregierung auch weiterhin Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler aller Branchen mit einem Jahresumsatz bis zu 750 Millionen Euro im Jahr 2020 (Grenze entfällt für von Schließungsanordnungen auf Grundlage eines Bund-Länder-Beschlusses direkt betroffene Unternehmen sowie Unternehmen der Pyrotechnikbranche, des Großhandels und der Reisebranche). Die Bedingungen entsprechen denjenigen der Überbrückungshilfe III. Neu ist eine „Restart-Prämie“, die denjenigen Unternehmen eine Personalkostenhilfe bietet, die im Zuge der Wiedereröffnung Personal schneller aus der Kurzarbeit zurückholen, neu einstellen oder anderweitig die Beschäftigung erhöhen. Die Restart-Prämie kann alternativ zur Personalkostenpauschale beantragt werden. Besonders von der Pandemie betroffene Unternehmen wie die Reisebranche oder die Kultur- und Veranstaltungswirtschaft können zusätzliche Förderungen beantragen. Bei Erstantragstellung werden Abschlagszahlungen in Höhe von 50 Prozent der beantragten Förderung gewährt (maximal 100.000 Euro pro Monat bzw. insgesamt bis zu 300.000 Euro).

Hinweis: Die Überbrückungshilfe III Plus kann nur über einen prüfenden Dritten beantragt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021.

Weitere detaillierte Informationen finden Sie unter: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Ueberbrueckungshilfe/Ueberbrueckungshilfe-III-Plus/ueberbrueckungshilfe-iii-plus.html 

Investitionsförderung in KMUs des Gastgewerbes (Invest-Gast)

Das Ziel des Programms ist die Attraktivitätssteigerung der touristischen Betriebsstätten im Land Brandenburg zur nachhaltig stabilen Erholung der Betriebe über die Corona-Pandemie hinaus.

Wer wird gefördert?

Zuwendungsempfänger sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft aus den nachfolgenden Bereichen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung eine zu fördernde Betriebsstätte im Land Brandenburg haben:

  • Hotels, Hotels garnis,
  • Gasthöfe, Pensionen,
  • Restaurants, Gaststätten, Imbissstuben, Cafés, Eissalons,
  • Gastronomiebereiche der Fahrgastschifffahrt.

Was wird gefördert?

Gefördert werden Investitionen der gewerblichen Wirtschaft zur Attraktivitätssteigerung der touristischen Betriebsstätten im Land Brandenburg, insbesondere

  • in bauliche Modernisierung, Umbau, Ausbau der Kapazitäten,
  • zur nachhaltigen Reduktion von Ansteckungsgefahren (insbesondere mit dem SARS-CoV-2-Virus),
  • zur Verbesserung betrieblicher Prozesse (z.B. durch Digitalisierung),
  • zur Kostenreduktion (u.a. im betrieblichen Umwelt- und Energiemanagement).

Zuwendungsfähig sind insbesondere:

  • Investitionen zur Modernisierung des Betriebes
  • Investitionen in Schutzvorrichtungen
  • Investitionen in die Digitalisierung betrieblicher Prozesse, z. B.:

Das Vorhaben muss u.a. folgende Zuwendungsvoraussetzungen erfüllen:

  • Mit dem Vorhaben darf zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen worden sein.
  • Für das Vorhaben wird in einem Fortführungs- und Hygienekonzept dargelegt, dass die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Betriebes durch die Investition nachhaltig gesichert werden kann.
  • Es muss bis spätestens zum 31.12.2022 abgeschlossen sein.

Wer oder was wird nicht gefördert?

Nicht gefördert werden insbesondere folgende Maßnahmen:

  • jegliche Investitionsmaßnahmen, die bereits im Rahmen der anlässlich der Coronavirus-SARS-CoV-2-Pandemie von Bund und Land bereitgestellten Finanzierungshilfen (Soforthilfe, Überbrückungshilfen I bis III, [erweiterte] November- und Dezemberhilfen) gefördert wurden.
  • die vor Antragstellung begonnen worden sind,
  • deren Durchführungszeitraum über den 31.12.2022 hinaus geht,
  • deren Zuwendungsbetrag unter 4.800,00 EUR oder über 48.000,00 EUR liegt.

Wie wird gefördert?

Die Förderung erfolgt als Projektförderung. Zuwendungen werden in Form von Zuschüssen gewährt. Der Zuschuss zu den zuwendungsfähigen Ausgaben beträgt bis zu 80 v.H., höchstens 48.000 EUR je Unternehmen.

Detaillierte Informationen zur Förderung finden Sie hier: https://www.ilb.de/de/wirtschaft/zuschuesse/investitionsfoerderung-in-kleinen-und-mittleren-unternehmen-des-gastgewerbes-invest-gast/

Ansprechpartner für Unternehmen

Neben der Wirtschaftsförderung des Landkreises steht Ihnen die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) als erste Anlaufstelle zur Verfügung.

Ab sofort bietet das Land Brandenburg Unternehmen, die im Zusammenhang mit dem Corona-Virus in akute betriebswirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, eine Zentrale Anlaufstelle an. Unter der Hotline 0331-73061-222 sind für Sie, wochentags zwischen 8 und 18 Uhr, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WFBB erreichbar. 

Darüber hinaus finden Sie auf der Webseite der WFBB (https://www.wfbb.de/de/Corona-Virus-Unterst%C3%BCtzung-f%C3%BCr-Unternehmen) ein Formular, welches sie für eine konkrete Unterstützunganfrage direkt online oder als PDF ausfüllen können um Ihren Bedarf zu melden.

Auch die Investitions- und Landesbank (ILB) Brandenburg informiert auf einer Sonderseite (https://www.ilb.de/de/covid-19-aktuelle-informationen/standard.html) über die aktuellen Unterstützungsmöglichkeiten.

Aktuelle Informationen zur Entwicklung im Landkreis Oberhavel

Informationen zur aktuellen Entwicklung im Landkreis Oberhavel finden Sie unter: https://www.oberhavel.de/B%C3%BCrgerservice/Gesundheit/Aktuelles-zum-Coronavirus.

Darüberhinaus informiert die Kreisverwaltung über die Internetseite https://www.oberhavel.de/Wirtschaft/Coronavirus-Informationen-f%C3%BCr-Unternehmen ebenfalls Unternehmen aus der Region.

Förder- und Unterstützungsangebote

KfW-Corona-Hilfen: Kredite für Unternehmen

Als Unternehmen, Selbstständiger oder Freiberufler sind Sie durch die Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten und benötigen einen Kredit?
Um Ihre Liquidität zu verbessern und laufende Kosten zu decken, können Sie jetzt einen KfW-Kredit erhalten.
Den Kredit beantragen Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse.

Auf Grund der Corona-Krise stehen folgende Angebote der KfW in angepasster Form zur Verfügung:

  • KfW-Schnellkredit für den Mittelstand (ab 10 Mitarbeiter)
  • KfW-Unternehmerkredit (länger als 5 Jahre am Markt)
  • ERP-Gründerkredit - Universell (weniger als 5 jahre am Markt)
  • Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierung (ab 25 Mio. €)

Eine Übersicht zu den unterstützungsmöglichkeiten der KfW finden Sie unter: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

Kurzarbeitergeld

Das Corona-Virus kann durch Lieferengpässe oder Schutzmaßnahmen bei Betrieben kurzfristig erhebliche Arbeitsausfälle verursachen. Sollten diese Arbeitsausfälle mit einem Entgeltausfall verbunden sein, ist ein Ausgleich mit Hilfe des Kurzarbeitergeldes möglich.

Bundesregierung und Gesetzgeber werden kurzfristig Sonderregeln zum Bezug von Kurzarbeitergeld erlassen. Derzeit durchlaufen diese geplanten Maßnahmen ein beschleunigtes gesetzgeberisches Verfahren und sollen ab April wirksam werden. Aktuell handeln die Arbeitsagenturen auf Basis der bestehenden Gesetzeslage.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Arbeitsagentur (https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld).

Beantragung von Kurzarbeitergeld:

Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur.

Unternehmerhotline der Bundesagentur:

Telefon: 0800 45555 20

Verdienstausfallentschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz

Zur Verhinderung der Verbreitung einer übertragbaren Krankheit - wie dem Coronavirus - können die zuständigen Gesundheitsämter der Landkreise und kreisfreien Städte im Land Brandenburg nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) die erforderlichen notwendigen Schutzmaßnahmen treffen.

Wer einem gesetzlichen oder behördlich angeordneten beruflichen Tätigkeitsverbot auf Grund des Infektionsschutzgesetzes unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält eine entsprechende Entschädigung.

Zuständig für die Entschädigungszahlung ist das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG).

Weitere Hinweise entnehmen Sie bitte den Seiten des LAVG: https://lavg.brandenburg.de/lavg/de/themen/corona/# 

Die Antragsstellung erfolgt online über das bundesweite Antragsportal www.ifsg-online.de.

Bitte beachten Sie, dass Ihnen im Hinblick auf Fragen zu sonstigen Entschädigungen und Zahlungen, die nicht unter den o. g. Anwendungsbereich des Infektionsschutzgesetzes fallen, durch das LAVG keine Auskunft erteilt werden kann.

Weitere Informationen zum Thema

Hotline des MWAE

Den telefonischen Infoservice des MWAE erreichen Sie unter den Nummern:

0331 866 1887
0331 866 1888
0331 866 1889

Hotline der IHK Potsdam

Bei akuten Fragen steht Ihnen in der IHK Potsdam zudem ab sofort auch ein eigens Notfall-Team der verschiedenen Themenbereiche von A wie Ausbildung bis Z wie Zoll zur Verfügung, die versuchen werden, Ihnen weiterzuhelfen. Die Hotline erreichen Sie per Mail unter corona@ihk-potsdam.de oder telefonisch von 8-17 Uhr unter 0331/2786-115.

Darüber hinaus bietet die IHK Potsdam Mitgliedsunternehmen in der aktuellen Situation in Schwierigkeiten geraten sind die Stundung der Mitgliedbeiträge an.

Weitere Infomationen dazu erhalten Sie auf der Sonderseite der IHK (https://www.ihk-potsdam.de/servicemarken/presse/pressemitteilungen/pms-2020/neuer-inhalt200313-corona-ueberblick-4728326) oder über die oben benannte Hotline.

Informationen für touristische Unternehmen

Auf der Webseite des Tourismusnetzwerkes Brandenburg (https://www.tourismusnetzwerk-brandenburg.de/corona/) finden entsprechende aktuelle Informationen in Zusammenhang mit der Corona-Kirse.

Darüber hinaus bietet das Netzwerk über die Plattform www.brandenburghelfen.de Unternehmen die Möglichkeit entsprechende Gutschein zu verkaufen um so auch in der aktuellen Situation Einnahmen zu erzielen.

Informationen von Behörden und Institutionen

Informationen des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI)

Hier finden Sie einen Überblick über:

  • Maßnahmen des Bundeswirtschaftsministeriums
  • Wichtige Informationsangebote
  • Häufige Fragen und Antworten

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html

Informationen des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMWI)

Hier finden Sie Informationen zu:

  • vereinfachter Zugang zu Grundsicherung
  • passgenauer Kinderzuschlag
  • Zuverdienst bei Kurzarbeit
  • Ausweitung der Hochstdauer für geringfügig Beschäftigte in der Landwirtschaft
  • Leichtere Weiterbeschäftigung bei Renteneintritt
  • Lohnersatz bei Kinderbetreuung

Weitere Informationen finden Sie auf der Sonderseite des BMAS: https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/informationen-corona.html

Informationen des Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK)

Zu folgenden Themen finden Sie hier Informationen:

  • Allgemeine Informationen
  • Kurzarbeit, Kredite und andere Hilfen
  • Geschäftsbetrieb
  •  Reisen und Veranstaltungen
  •  IHK-Prüfungen

https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/coronavirus/faq-19594

Informationen des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE) Brandenburg

Zu folgenden Themen finden sie hier Informationen:

  • Maßnahmen des MWAE
  • Anlaufstellen
  • Arbeitgeber-/Arbeitnehmerinformationen im Zusammenhang mit den Kita- und Schulschließungen
  • Aktuelle Sonderregeleungen

https://mwae.brandenburg.de/de/bb1.c.661351.de

weitere Hotlines

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus

(Quarantänemaßnahmen, Umgang mit Verdachtsfällen, etc.):

Telefon: 030 346465100

Montag – Donnerstag: 8:00 bis 18:00 Uhr

Freitag: 8:00 bis 12:00 Uhr

Hotlines des Bundeswirtschaftsministeriums

für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus:

Telefon: 0 30 18615 1515

Montag – Freitag: 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Hotline zu Fördermaßnahmen:

Förderhotline: 03018615 8000

Montag - Donnerstag: 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Hotline BAFA

Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen:

BAFA-Hotline: 06196 908-1444

E-Mail: schutzausruestung(at)bafa.bund.de 


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